Presseinformation

 

16.12.2002  -  München

Die Internet-Technologie etabliert sich im E-Business und E-Government

Weiter zunehmende Bedeutung in der Bevölkerung / Grundlagenstudie von NFO Infratest zur Informationswirtschaft im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zeigt aktuelle Entwicklungen

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München, 16. Dezember 2002 – Trotz der Stagnation in den IT- und Telekommunikationsmärkten entwickeln sich bestimmte Formen der Internetwirtschaft lebhaft. Das Internet ist als Basistechnologie nicht mehr aus Unternehmen, Behörden und Privathaushalten wegzudenken.

Für die Mehrheit der deutschen Unternehmen ist E-Business von höchster Priorität, knapp die Hälfte von ihnen verfügt über eine konkrete E-Business-Strategie. Mit Hochdruck wird an der Optimierung und Anpassung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette gearbeitet, um die elektronische Abwicklung von Geschäften über das Internet zu ermöglichen. Auch kleine und mittlere Unternehmen machen spürbare Fortschritte bei der Einführung von E-Business. Derzeit nutzen die Unternehmen das Internet mehr für den Kundenkontakt (Marketing, CRM, Verkauf, Bestellabwicklung) als für interne Zwecke (E-Learning, Knowledge Management, Personalverwaltung, Supply Chain Management). Nach dem ernüchternden Ende des Hypes mit vielen enttäuschten weil überhöhten Erwartungen hat jetzt eine Phase realistischer Planung und kontinuierlicher Umsetzung eingesetzt. Es wird erwartet, dass 2003 nur noch 5 Prozent der deutschen Betriebe offline sein werden.

Dies sind zentrale Ergebnisse des fünften Faktenberichts des Forschungs- und Beratungsunternehmens NFO Infratest (München). Zusammen mit dem Institute for Information Economics (Hattingen) führt das Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das Forschungsprojekt „Monitoring Informationswirtschaft“ durch: Seit dem Jahr 2000 wird mit halbjährlichen quantitativen Faktenberichten und jährlichen qualitativen Trendprognosen systematisch der Entwicklungsstand der deutschen Informationswirtschaft und ihrer Anwendungsfelder im internationalen Vergleich zu den führenden Weltregionen USA, Japan und Westeuropa abgebildet. Ziel der Berichte ist es, die Branche „Informationswirtschaft“ trotz ihrer Heterogenität und dem rasanten Entwicklungstempo zu beschreiben.

Weitere Ergebnisse: Beim Umbau zu einer modernen Verwaltung machen sich immer mehr Behörden aller Ebenen das Internet zu Nutze. Nicht nur die Abläufe innerhalb und zwischen Behörden werden effizienter gestaltet und funktionieren reibungsloser. Interaktive und in zunehmendem Maße transaktionsfähige E-Services (Bezahlen, Einreichen von Formularen / Anträgen, sowie in Zukunft auch Wählen über das Internet) für Bürger und Unternehmen sind Ausdruck für die verbesserte Kundenorientierung der Ämter. Internationale Studien belegen deutliche Fortschritte der Deutschen im E-Government und zeigen, dass die Strategie der Bundesregierung „BundOnline 2005“ Früchte trägt. Auf kommunaler Ebene sorgen Initiativen wie z.B. MEDIA@Komm für die notwendige Bündelung und Verbreitung von Know-how und bringen erfolgreich Projekte mit Modellcharakter auf den Weg.

Auch die private Internet-Nutzung nimmt kontinuierlich zu. Mittlerweile nutzt über die Hälfte der deutschen Bevölkerung (54%) ab 14 Jahren das Internet, was einem Zuwachs von 12 Prozent gegenüber Ende 2001 entspricht. Innerhalb Europas nimmt Deutschland hinsichtlich der Internet-Nutzerdichte nach den skandinavischen Ländern, Großbritannien und den Niederlanden einen Platz im Mittelfeld ein. Spitzenreiter im weltweiten Vergleich bleiben nach wie vor Skandinavien und die USA.

Hintergrundinformationen zum fünften Faktenbericht:

Der Faktenbericht umfasst Ergebnisse zu den Themen

Deutschland wird dabei auf der Basis ausgewählter Kernindikatoren, die die „Informationswirtschaft“ thematisch umreißen, kontinuierlich positioniert. Für jeden Kernindikator erfolgt

Die Daten des Faktenberichts beziehen sich nicht nur auf den aktuellen Zeitraum von 2001/2002:

Der fünfte Faktenbericht stellt somit eine weltweite Benchmarking-Studie dar, die anhand von Kernindikatoren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der deutschen Informationswirtschaft im internationalen Vergleich beschreibt. Die Sekundärstudie ist als kontinuierliche Tracking-Studie zur Informationswirtschaft für alle von Interesse, die ihre Entscheidungen auf fundiertes Quellen- und Zahlenmaterial stützen wollen. Die im Faktenbericht zusammengetragenen Daten werden durch jährlich erscheinende Trendberichte auf der Basis von Expertenbefragungen validiert, um ein differenziertes und umfassendes Meinungs- und Stimmungsbild der Informationswirtschaft zu den zentralen Fragen zu erhalten. Die Kombination beider Berichte schafft nicht nur einen Überblick über aktuelle und zukünftige Entwicklungen, sondern zeigt akute Defizite und konkreten Handlungsbedarf auf.
 
 Unter www.infrasearch.de/bmwi finden Sie zum Download:

Der sechste Faktenbericht und der dritte Trendbericht erscheinen voraussichtlich im April 2003. Beide Berichte werden ebenfalls unter www.infrasearch.de/bmwi verfügbar sein.

Hintergrundinformationen zu NFO Infratest:
NFO Infratest (ehemals Infratest Burke) ist eine Tochtergesellschaft der NFO WorldGroup Inc. (Greenwich, CT/USA), mit 15.000 Mitarbeitern in 40 Ländern eines der führenden globalen Marktforschungsunternehmen, darunter NFO Infratest mit 33 Gesellschaften in 15 Ländern Europas. NFO WorldGroup ist Mitglied der Interpublic Group (New York), eine der größten Gesellschaften für Marketing-Kommunikation der Welt (NYSE: IPG). NFO InfraSearch ist der auf Sekundäranalyse spezialisierte Bereich von NFO Europe.

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