Presseinformation

 

11.03.2003  -  München

Elektronischer Handel weiter auf dem Vormarsch / Aber 38 Prozent der Internet-Nutzer haben Sicherheitsbedenken / Nur wenige Händler haben bisher Infrastruktur für Mobile Commerce geschaffen

München, 10. März 2003 – Auch in Deutschland nimmt die Verbreitung des elektronischen Handels immer mehr zu. Jedoch fehlt nach wie vor die breite Akzeptanz der Internet-Nutzer gegenüber E-Commerce-Anwendungen. Das größte Hindernis für die Online-Abwicklung von Geschäften liegt immer noch darin, dass die potentiellen Kunden und sogar viele Online-Händler selbst das Internet für zu unsicher im Hinblick auf das Bezahlen halten.

Folglich ist die Bereitschaft der Internet-Nutzer, für Produkte und Dienstleistungen online zu bezahlen, grundsätzlich eher verhalten: Knapp 38 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland haben Vorbehalte gegenüber dem Zahlungsverkehr im Internet. Pauschal lehnen sie zwar das Kaufen und Bezahlen von Waren und Dienstleistungen gar nicht ab. Und für Angebote, die nicht oder nur schwer über die üblichen Medien zu beziehen sind, ist die Bereitschaft, Geld auszugeben, sogar recht hoch.  Allerdings gibt es neben der Gewährleistung der Sicherheit weitere entscheidende Faktoren, die Online-Nutzer für die komplette Abwicklung von Kaufaktionen über das Internet einschließlich des Bezahlens voraussetzen. Besonders wichtig sind dabei die einfache Handhabung (43 Prozent) und die Wahrung der Anonymität (45 Prozent).

Dies sind Ergebnisse eigener Untersuchungen und Sekundärauswertungen von NFO Infratest, die das Forschungs- und Beratungsunternehmen in seinem neuen Informations-Service „NFO infoPlus“ zusammengestellt hat. NFO infoPlus ist online auch externen Interessenten zugänglich (www.faktonline.de).

Auch bei Mobile Commerce, der mobilen Variante des elektronischen Handels, stellt sich die Frage nach der Akzeptanz der Verbraucher. Die Nutzung dieser multimedialen Angebote über das Mobiltelefon bleibt vielleicht eine Zukunftsvision. Die Schätzungen verschiedener Institute über künftige Umsätze im „M-Commerce“ sind unterschiedlich, weisen aber alle auf eine positive Entwicklung hin. Dass die Zuwächse im Mobilen Markt nicht ganz so hoch wie die Prognosen sind, könnte auch an der mangelnden Erreichbarkeit der Händler-Websites liegen: Unter den Top 100 Anbietern weltweit wurde festgestellt, dass bisher nur 16 Prozent der befragten Händler eine Möglichkeit für einen mobilen Zugang ihrer Kunden geschaffen haben. Der Erfolg von M-Commerce ist aber in hohem Maß davon abhängig, wie gut die Wünsche der Kunden erfüllt werden. Bei einer weltweiten Befragung gaben 77 Prozent der Mobilfunknutzer als wichtigstes Kriterium an, an jedem Ort und zu jeder Zeit Zugang zu haben.

Hintergrundinformationen:
NFO infoPlus bietet mit seinen Informationspaketen eine Gesamtschau über verschiedene Märkte aus Sicht der Anbieter wie der Nachfrager. Für die Nutzer ist damit die aufwendige Suche in mehreren Quellen Vergangenheit: NFO infoPlus hat die wirklich relevanten und aktuellen Daten bereits ausgewählt, in Grafiken und Tabellen aufbereitet und durch erläuternde Kommentare ergänzt. Interessenten können unter www.faktonline.de die Informationspakete direkt beziehen. Ab sofort stehen dort bereit:

NFO Infratest ist eine Tochtergesellschaft der NFO WorldGroup Inc., mit 15.000 Mitarbeitern in über 40 Ländern eines der führenden globalen Marktforschungsunternehmen, darunter NFO Infratest in 16 Ländern Europas.

Auskunft:
TNS Infratest
Martin Kögel
Landsberger Strasse 338
80687 München
Tel. 089 / 56 00 - 1406
Fax 089 / 54 67 03 80
martin.koegel@tns-infratest.com

Zuständig:
Birgitt Fellermaier
Tel. 089 / 56 00 - 1491
Fax 089 / 58 01 996
birgitt.fellermaier@tns-infratest.com

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