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12.09.2019  -  Frankfurt/ New York

Social-Media-Plattformen und Online-Videos werden in der Werbung 2020 trotz Messunsicherheiten noch dominanter

Fast die Hälfte der Werbetreibenden räumt ein, derzeit nicht das richtige Gleichgewicht zwischen online und offline Aktivitäten zu finden

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Ein großer Teil der Marketingspezialisten weltweit (46 Prozent) findet nicht das richtige Gleichgewicht und die richtigen Synergien zwischen digitalen und Offline-Medien, während drei Viertel (76 Prozent) weiterhin mit kanalübergreifenden Messungen kämpfen. Das sind die neusten Ergebnisse der jährlichen Marketingstudie Getting Media Right: Marketing in Motion von Kantar.

Die Ausgaben für digitale Werbung werden in 2020 deutlich steigen, da Marketingfachleute ihren Medienmix optimieren wollen. 84 Prozent der Marketingexperten planen, ihre Investitionen in Online-Videowerbung in den nächsten zwölf Monaten zu erhöhen. 70 Prozent wollen ihre Ausgaben für Social-Media-Netzwerke steigern und 63 Prozent die Ausgaben für Podcasts erhöhen. Dies steht im direkten Gegensatz zu den geplanten Ausgaben für Printmedien: 70 Prozent der Marketingspezialisten werden die Ausgaben für Zeitschriften und 66 Prozent ihre Investitionen in Zeitungswerbung reduzieren.

Trotz des prognostizierten Wachstums der Online-Werbung bleibt die digitale Messung der Wirkung eine Herausforderung für Marketingfachleute. Informationslücken beeinträchtigen die Möglichkeit, die kanalübergreifende Performance zu verstehen und somit die Gesamtperformance ihrer Marke zu beurteilen.

Getting Media Right: Marketing in Motion

Getting Media Right untersucht zum sechsten Mal den aktuellen Stand des Marketings in einer schnelllebigen, vernetzten Welt. Die Studie basiert auf dem fundierten Feedback von fast 500 erfahrenen Marketingspezialisten aus Werbung, Medienverlagen und Agenturen weltweit. Sie zeigt eine Branche, die die Nutzung verschiedener Medienkontexte weiter diversifiziert und ein besseres Verständnis in Bezug auf die Vernetzung von Ideen, Inhalten und Medienkanälen benötigt, um ihre Ziele zu erreichen: kurzfristige Verkäufe und langfristiges Markenwachstum.

Zentrale Ergebnisse der Studie:

„Während das rasante Wachstum der digitalen Werbeausgaben keine Überraschung ist, zeigt diese neue Studie, dass Marketingspezialisten noch einen langen Weg vor sich haben, wenn es um die kanalübergreifende Messung und den Nachweis des ROI geht“, sagte Jane Ostler, Global Head of Media Effectiveness, Kantar's Media Domain. „Die nächsten 12 Monate werden große Veränderungen für die Branche mit sich bringen. Das Aufkommen neuerer Kanäle wie Podcasts und Advanced TV sowie die Abkehr von Cookies verändern die Möglichkeiten von Werbetreibenden ihre Kampagnen auszurichten und zu messen. Marketingspezialisten sollten das Beste aus beiden Welten anstreben: Sie müssen einen Rahmen schaffen, um die Auswirkungen auf Geschäfts- und Markenkennzahlen zu messen. Das bedeutet die Messwerkzeuge zu harmonisieren und eine Infrastruktur aufzubauen, die Messungen über den gesamten Marketingmix hinweg ermöglicht. Mit Hilfe dieser Erkenntnisse ist es möglich, die Performance über alle Kanäle hinweg zu verbessern."

Weitere Informationen und zum Studienreport zu Getting Media Right: Marketing in Motion finden Sie unter: http://www.kantar.com/gettingmediaright

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